Inhouse-Schulungen
Ein Schulungskonzept, zugeschnitten auf eure Organisation.
Euer Fall steht nicht im Katalog.
Andere Ausgangslage, anderer Mix aus IT und Fachbereich, andere Baustelle. Ein Kurs von der Stange trifft das selten. Deshalb wird das Schulungskonzept auf eure Lage zugeschnitten, bevor der erste Termin steht.
Warum einzeln schulen verpufft
Was in einer Schulung gelernt wird, verschwindet wieder – nicht sofort, aber verlässlich. Nicht weil die Schulung schlecht war, sondern weil die Organisation danach weitermacht wie vorher.
wenden das Gelernte direkt nach der Schulung an.
tun es ein Jahr später noch. Nach sechs Monaten sind es 44 Prozent.
Was den Unterschied macht, ist nicht der Kurs, sondern das Umfeld danach: Unter allen Umgebungsfaktoren hängt das Transferklima am stärksten damit zusammen, ob Gelerntes ankommt – und die Unterstützung durch die Führungskraft wirkt deutlich stärker als die durch Kolleginnen und Kollegen.
Blume, Ford, Baldwin und Huang 2010, Meta-Analyse über 89 Studien
Beides lässt sich einrichten: dass die Gruppe gemeinsam lernt, und dass die Führungskraft im ersten Block dabei ist.
Darum das ganze Team
Eine Person kommt zertifiziert aus einem Kurs zurück, in eine Organisation, die unverändert weiterarbeitet. Sie hat neue Begriffe, mit denen sonst niemand etwas anfangen kann, und dieselben Abhängigkeiten wie vorher. Einzelne zu schulen ändert das System nicht; das ist lokale Optimierung, also genau der Fehler, den Lean-AI beschreibt.
Eine gemeinsame Sprache bekommt ein Team nur, wenn es gemeinsam lernt.
Drei Zuschnitte
Damit die Anfrage nicht bei null anfängt: drei Formen, in die sich fast jeder Fall einordnen lässt.
Ein Kurs im Haus
Ein Kurs aus dem Katalog, geschlossen für euer Team.
Wenn ein konkretes Werkzeug fehlt.
Programm für ein Team
Mehrere Bausteine über einen Zeitraum, dieselbe Gruppe.
Wenn eine gemeinsame Sprache entstehen soll.
Programm für einen Bereich
Zugeschnitten, mehrere Teams, Rollen und Verantwortungen inklusive.
Wenn die Organisation selbst der Gegenstand ist.
Was ihr danach habt
- Eine gemeinsame Sprache für das, was gerade passiert, statt sieben Meinungen.
- Eine Standortbestimmung der eigenen Organisation entlang der sieben Leitfragen.
- Benannte Verantwortungen für Value, Flow und Architecture, inklusive der Lücken.
- Zertifikate für alle, die sie wollen. Lebenslang gültig, ohne Rezertifizierungsgebühr.
Formate
Live online oder vor Ort. In Blöcken, damit der Betrieb weiterläuft. Deutsch oder englisch.
Die Teilnehmenden, einen Raum bei Präsenz, und eine Führungskraft, die im ersten Block dabei ist.
Der letzte Punkt ist eine Bedingung, keine Höflichkeitsfloskel. Ohne anwesende Führung fällt das Ergebnis auf lokale Optimierung zurück.
Wie es abläuft
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1
Gespräch
Was gerade nicht funktioniert, wer im Raum sitzen soll, welches Ergebnis zählt.
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2
Zuschnitt und Angebot
Auswahl der Bausteine, Format, Termine.
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3
Durchführung
Live online oder vor Ort, in Blöcken, deutsch oder englisch.
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4
Zertifizierung
Für alle, die den Nachweis wollen, im selben Rahmen.
Anfrage stellen
Genug, damit ein Angebot möglich ist, nicht mehr. Danach folgt ein Gespräch, keine automatische Antwort.